Video: Kleiner Piks, großer Schutz

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Kleiner Piks, großer Schutz

In Österreich haben Ärzte begonnen, auch kleinere Kinder gegen das Coronavirus zu impfen. Die EU-Arzneimittelagentur EMA hatte den BioNTEch-Impfstoff am 25. November auch für die Altersgruppe der 5 bis 11-Jährigen freigegeben. Diese Eltern sind froh, ihre Kinder vor einer Infektion schützen zu können. O-TON UTE WORSCH, MUTTER: “Ich bin glücklich und froh, dass jetzt der Kinderimpfstoff endlich zugelassen worden ist. Somit hat man auch als Eltern eine gewisse Sicherheit. Und es ist ein wichtiger Beitrag für die gesamte Bevölkerung und unbedingt notwendig.” O-TON ARNO GATTERMANN, VATER: “Meine Frau und ich sind jetzt geimpft, schon länger. Und wir hoffen halt, dass wir, wenn wir den Virus kriegen, einen milden Verlauf erwischen. Und immer, wenn wir jetzt irgendwo waren und wir haben unsere Tochter mitgehabt, dann waren wir zwei sicher, aber sie nicht. Und da haben wir gesagt: Wenn es möglich ist, dann wollen wir das auch unserer Tochter geben.” O-TON SIBYLLA MICHAL, MUTTER: “Also ich finde es grundsätzlich sehr gut und habe mich auch deshalb gleich entschlossen, eben meinen Sohn impfen zu lassen, weil es ja auch bei Kindern manchmal Komplikationen gibt. Also nicht so oft, aber es gibt ja auch bei den Kindern Long-Covid. Und das Risiko möchte ich einfach nicht gerne eingehen.” Im Unterschied zu Erwachsenen bekommen die Kinder eine Dosis von nur 10 Mikrogramm. Drei Wochen nach der Erstimpfung folgt eine Auffrischung mit der gleichen Menge. In Deutschland können Kinder in der Altersgruppe unter 12 momentan nur auf eigenes Risiko geimpft werden, da die Empfehlung durch die Stiko noch aussteht.

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In Österreich haben Ärzte begonnen, auch 5 bis 11-jährige Kinder zu impfen.

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