Weihnachtsgottesdienste – 3G-Regel gilt

Weihnachtsgottesdienste – 3G-Regel gilt

3G Regel

Ein Schild für die Einhaltung der 3G-Regel klebt an einem Eingang. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

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In Gottesdiensten in Mecklenburg-Vorpommern gilt wegen der ernsten Corona-Lage ab sofort die 3G-Regel. «Das heißt: Nur geimpfte, genesene oder getestete Personen können teilnehmen», teilten die Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern der Nordkirche am Freitag mit. Zudem müsse während des gesamten Gottesdienstes die Maske getragen werden. Finde Gemeindegesang statt, müsse der Abstand zueinander von eineinhalb auf zwei Meter erhöht werden.

In Gottesdiensten in Mecklenburg-Vorpommern gilt wegen der ernsten Corona-Lage ab sofort die 3G-Regel. «Das heißt: Nur geimpfte, genesene oder getestete Personen können teilnehmen», teilten die Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern der Nordkirche am Freitag mit. Zudem müsse während des gesamten Gottesdienstes die Maske getragen werden. Finde Gemeindegesang statt, müsse der Abstand zueinander von eineinhalb auf zwei Meter erhöht werden.

Der Nachweis als Geimpfter oder Genesener darf demzufolge nicht älter als sechs Monate sein. Wer einen Test benötige, solle möglichst einen Schnelltest-Nachweis mitbringen. «Zudem gibt es die Option, vor Ort einen beaufsichtigten Selbsttest zu machen. Hierzu erfolgt die Bitte, ein Test-Set selbst mitzubringen.»

Für kirchliche Veranstaltungen, die nicht zur Kategorie religiöser Zusammenkünfte zählen – wie Konzerte -, gilt den Angaben zufolge in MV die 2G plus-Regel. Das bedeutet eine Teilnahme nur für Geimpfte und Genesene mit tagesaktuellem Test.

Ungewiss sei momentan, in welcher Form die diesjährigen Weihnachtsgottesdienste stattfinden werden. «Derzeit ist davon auszugehen, dass viele Kirchengemeinden im Freien feiern werden, es zudem digitale Angebote gibt und Kirchen für Einzelbesuche und Gebet offen stehen», hieß es.

dpa

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