Wüst: Bei MPK Konsequenz bezüglich Corona zeigen

Wüst: Bei MPK Konsequenz bezüglich Corona zeigen

Hendrik Wüst

Hendrik Wüst (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sitzt auf der Regierungsbank. Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild

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NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat vor der Bund-Länder-Runde an diesem Donnerstag konsequente Entscheidungen im Kampf gegen die dramatisch hohen Corona-Zahlen verlangt. «Wir dürfen heute in der Ministerpräsidentenkonferenz keine halben Sachen machen, sondern müssen die vierte Welle entschlossen brechen», sagte der aktuelle Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Die Länder brauchen dazu den bewährten Instrumentenkasten der Pandemiebekämpfung.» Gerade Hotspots wie Sachsen und Bayern seien dringend darauf angewiesen. «Ein ausgedünnter Instrumentenkasten ist zu wenig», betonte Wüst.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat vor der Bund-Länder-Runde an diesem Donnerstag konsequente Entscheidungen im Kampf gegen die dramatisch hohen Corona-Zahlen verlangt. «Wir dürfen heute in der Ministerpräsidentenkonferenz keine halben Sachen machen, sondern müssen die vierte Welle entschlossen brechen», sagte der aktuelle Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Die Länder brauchen dazu den bewährten Instrumentenkasten der Pandemiebekämpfung.» Gerade Hotspots wie Sachsen und Bayern seien dringend darauf angewiesen. «Ein ausgedünnter Instrumentenkasten ist zu wenig», betonte Wüst.

Es sei ist richtig, «dass die Politik erkannte Fehler auch korrigiert – gerade, wenn es um unsere Gesundheit, um Leib und Leben geht», sagte Wüst mit Blick auf den voraussichtlichen Nachfolger von Angela Merkel (CDU) im Kanzleramt, Olaf Scholz (SPD). Er sei «dankbar, dass er zugesagt hat, dass er das Infektionsschutzgesetz erneut spürbar nachbessern möchte. Das muss jetzt aber auch konsequent geschehen.»

Bund und Länder wollen am Donnerstag härtere Maßnahmen im Kampf gegen Corona auf den Weg bringen. In der Schaltkonferenz der Ministerpräsidenten mit der geschäftsführenden Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Scholz von 11.00 Uhr an geht es um ein umfangreiches Maßnahmenpaket – etwa umfangreiche Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte sowie die Vorbereitung einer allgemeinen Impfpflicht. Auch über die Reduzierung der Zuschauerzahl bei Großveranstaltungen wie Fußballspielen soll gesprochen werden.

dpa

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